Frequently Asked Questions

Erwachsene

Kids - Training

  • Wird im Kindertraining wirklich geschlagen und getreten?

    Kinder lernen die einzelnen Phasen einer Auseinandersetzung kennen – von der Selbstbehauptung bis zur körperlichen Reaktion. Schlag- und Tritttechniken gehören zur Notwehrphase und werden kontrolliert vermittelt. Dafür stehen geeignete Trainingsmaterialien zur Verfügung, sodass sicher und verletzungsfrei geübt werden kann.

  • Wie groß sind die Trainingsgruppen?

    Die Gruppen bestehen in der Regel aus sechs bis fünfzehn Teilnehmern. Diese Größe ermöglicht eine konzentrierte Atmosphäre und genügend Raum für persönliche Anleitung.

  • Wie unterscheidet sich das Training für Kinder und Jugendliche?

    Kinder lernen spielerischer und in kleineren, überschaubaren Lernabschnitten. Der Stundenaufbau ist klar strukturiert, sodass sie wissen, was sie erwartet – das schafft Stabilität. Jugendliche werden schrittweise an komplexere Inhalte herangeführt. Motorische Anforderungen steigen, Zusammenhänge werden intensiver trainiert und erste Elemente aus dem Erwachsenentraining fließen ein.

  • Ab welchem Alter kann mein Kind mit dem Training beginnen?

    Ein Einstieg ist ab etwa sechs Jahren möglich. Entscheidend ist weniger das Alter als der Entwicklungsstand. Wenn ein Kind in der Lage ist, dem Unterricht konzentriert zu folgen und einfache Abläufe umzusetzen, steht einem Start nichts im Weg. In einzelnen Fällen kann das auch früher sinnvoll sein – immer mit Blick auf das Kind selbst.

  • Ist das Training auch für schüchterne oder unsichere Kinder geeignet?

    Gerade für zurückhaltende oder unsichere Kinder ist das Training oft besonders wertvoll. Ein klarer Rahmen, wiederkehrende Abläufe und nachvollziehbare Aufgabenstellungen geben Orientierung. Schritt für Schritt entsteht Sicherheit im Auftreten – nicht durch Druck, sondern durch erlebte Kompetenz.

  • Wie wird auf unterschiedliche Entwicklungsstände eingegangen?

    Das Trainingsprogramm ist so aufgebaut, dass innerhalb der Übungen individuelle Impulse möglich sind. Der Trainer kann gezielt korrigieren, anpassen und fördern. So wird jedes Kind entsprechend seines Entwicklungsstandes begleitet – praktisch im Training, nicht nur theoretisch geplant.

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